Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
Unsere Tools für fundierte Entscheidungen

Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
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Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
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Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
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Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
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Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
Unsere Tools machen kreative Entscheidungen nicht automatisch richtig. Aber sie schaffen dort mehr Klarheit, wo Sound Branding schnell subjektiv, komplex oder unübersichtlich wird.
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Im Sound Branding treffen kreative Intuition, Markenstrategie und persönliche Wahrnehmung unmittelbar aufeinander. TONIQ setzt deshalb an drei typischen Unsicherheiten im Prozess an: Wie wirkt ein Sound? Wie eigenständig ist er? Und wie sorgen wir dafür, dass er im Alltag konsequent genutzt wird?
Kreativität lässt sich nicht automatisieren. Und ein Tool kann nicht entscheiden, welche Idee am Ende die richtige ist. Es kann aber helfen, blinde Flecken zu erkennen und Diskussionen dort fundierter zu machen, wo Sound schnell subjektiv oder schwer vergleichbar wird.
Dafür setzen wir im Designprozess drei spezialisierte Tools ein.
MeloMetriq: Wie wirkt der Sound?
Schnell steht im Raum, welcher Ansatz wem gefällt oder missfällt. Persönliche Reaktionen sind dabei wertvoll – aber sie erzählen nicht immer dasselbe wie die Wahrnehmung einer Zielgruppe. MeloMetriq hilft, emotionale Wirkungen strukturiert und datenbasiert zu erfassen. Das Tool wurde in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt und kann sowohl im kreativen Entwicklungsprozess als auch für Zielgruppen- und Stakeholder-Befragungen eingesetzt werden.
MeloMetriq ersetzt keine kreative Entscheidung. Es schafft aber eine zusätzliche Grundlage, um persönliche Präferenzen besser von relevanten Wirkungsmustern unterscheiden zu können.
Sound Logo Database: Wie eigenständig ist die Idee?
Sound Logos sind meist extrem kurz und auf wenige prägnante Elemente reduziert. Gerade deshalb können unbeabsichtigte Ähnlichkeiten entstehen. Mit unserer eigenen Sound Logo Database gleichen wir neue Kreationen systematisch mit bestehenden Sound Logos und bekannten Audio Assets ab. So lassen sich mögliche Überschneidungen früh erkennen und kreative Ansätze gezielt weiterentwickeln.
Die Datenbank ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie hilft aber dabei, Eigenständigkeit bereits während der Kreation systematisch mitzudenken.
SODA: Wie kommt der Sound in den Alltag?
Ein Brand Sound baut nur dann langfristig Wirkung auf, wenn er tatsächlich eingesetzt wird. SODA stellt Mitarbeitenden, Agenturen und externen Partnern alle relevanten Audio Assets zentral zur Verfügung – von Sound Logos und Brand Themes über Edits bis hin zu kuratierter Production Music. So wird aus einer finalen Audiodatei ein zugängliches System, das im Markenalltag tatsächlich genutzt werden kann.
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